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von
Ludwig Bechſtein. 8. br. 1 Thlr. 3 gr. oder fl. 48 kr. rhein.
Inhart: I. Die Elemente.— II. Aphorismen und Betrachtungen uͤber ein Dutzend kleine Wörtlein.— III. Der Traum der Nach⸗ tigall.— IV. Die Thränen.— V. Von einigen alten deutſchen Sprüchwörtern.— VI. Die Engel des Lebens.— VII. Phiroſophie
und Poeſie.— VIII. Naturſtimmen.— IX. Der Spaziergang.— X. Die Küſſe.— XI. Die Blume und das Menſchenleben.— XII. Cypreſſenkranz auf das Grab eines Freundes.
(Aus einer Rezenſion: Jenger Lit.⸗-Zeit. 1832, Nro. 231.) In allen Schöpfungen dieſes Dichters thut ſich ein reichbegab⸗ ter Geiſt kund, ein tiefes Gemüth und die Fülle einer Phan⸗ taſie, die bald in üppiger Farbenpracht ſich gefällt, bald mit geheimem und doch immer angenehmem Schauer ins düſtere Reich des Wunderbaren uns hinüberführt. Nebſt allem dieſem feſſelt ein Reichthum an neuen Ideen, eine Gewandtheit der Sprache und eine Leichtigkeit der Darſtellung an ſeine Werke, und macht ihn uns ſo vertraut und lieb, als ob ſchon ein langjähriger Umgang ihn uns befreundet hätte.— Die„Ara⸗ besken“ reihen ſich dem Beſten ihres Verfaſſers an.


