Teil eines Werkes 
2. Band, Roderich Random : Roman : 2. Band (1840) The adventures of Roderick Random
Entstehung
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witz! Es that die erwünſchte Wirkung: denn wir hörten den Burſchen an der Wand hinab ftürzen, und nachher in ſeine Kajüte kriechen; ich wünſchte mir Glück zu meiner That, welche jedoch zu einem der unglücklichſten Ereigniſſe meines Lebens ausſchlug; denn Mackſhane beſchloß von dieſem Augenblicke an mein Verderben.

Als ich ungeſähr eine Woche darauf bei den Kranken die Runde machte, ſo wurde ich gefangen geſetzt, und von dem Ser⸗ geanten auf das Hüttendeck geführt, wo man mich mit Ketten be⸗ lud und an das Verdeck ſchloß, unter dem Vorwande, ich ſpiele an Bord die Rolle eines Spions, und habe mich gegen des Capi⸗ täns Leben verſchworen. So lächerlich eine ſolche Beſchuldigung auch klingen mochte, ſo erfuhr ich doch in Folge derſelben die ganze Härte des Schickſals eines argen Verbrechers: denn ich ward in dieſer erbärmlichen Lage der brennenden Sonnenhitze bei Tag und den ungeſunden Ausdünſtungen bei Nacht zwölf volle Tage lang ausgeſetzt, ein Zeitraum, während deſſen man mich weder verhörte, noch meine Schuld oder Unſchuld in Betreff des obigen Anklagepunkis einer Unterſuchung zu würdigen für gut fand.

Kaum hatte ich den Gebrauch meiner Vernunft, die durch dieſes Ereigniß ſtark gelitten hatte, wieder erlangt, ſo ſchickte ich nach Thompſon. Als er kam, ſo gab er mir, nach voraut gehen⸗ der Beileidsbezeugung über mein Unglück, zu verſtehen, der Doctor ſep an meinem Mißgeſchicke Schuld; denn dieſer habe aus Haß gegen wich dem Capitän eine boshafte Einflüſterung gemacht. In Folge derſelben habe man mich verhaftet, und ſich aller meiner Papiere bemächtigt. Noch ſtieß ich gegen mein hartes Geſchick Ver⸗ wünſchungen aus, als ich MWorgan das Hüttendeck herabſteigen ſah, in Begleitung von zwei Corporalen, welche ihn neben mich nieder⸗ ſetzen ließen, um auf dieſelbe Weiſe gepflöckt zu werden. Trotz meiner kläglichen Lage konnte ich doch vas Lachen nicht verbeißen, als ich die Geſichtszüge meines Mitgefangenen ſah, der, ohne ein Wort zu ſprechen, ſeine Füße in die, für dieſen Zweck herbei⸗