Teil eines Werkes 
3. Band, Tarantas : 1. Theil (1847) Tarantas: putevye vpečatlenija
Entstehung
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vII Vorwort.

und einem Tarantas die größte Analogie ſtatt. Was für das Reich der Mitte, das ungeheure China, jenes barocke, aber unentbehrliche Fahrzeug, das iſt für das andere Mittelreich in Europa, das rieſige Rußland, der nicht minder ſeltſame Taran⸗ tas d. h. das geeignetſte Vehikel, umſicher, ſchnell und angenehm endloſe Entfernungen auf unpraktikabeln Wegen zurückzulegen. Die äu⸗ ßere Erſcheinung dieſer wichtigen Erfindung menſch⸗ lichen Witzes iſt nichts weniger als komplizirt: von Federn keine Spur, ausgenommen die der darin be⸗ findlichen Betten, dafür aber zwei unendlich lange ſchwankende Stangen, durch welche das Vorder⸗ und Hintergeſtell verbunden ſind und darüber ein Ding, das einer Dſchunke oder Arche gleicht, ſo patriarchaliſch, ſo vielumfaſſend und ſtarkgezimmert iſt es.

Auf einer ſolchen Dſchunke oder einem Taran⸗ tas ſteuern nun zwei Männer ſelbander durch das weite, heil'ge Ruſſenreich in ſüdöſtlicher Richtung, von Moskau nach Kaſan, Waßilij, der Sohn Jwans und Jwan, der Sohn Waßilijs. Beide Männer vertreten die beiden Zeitrichtungen, welche die ganze Menſchheit in zwei kampfgerüſtete Hee⸗