Teil eines Werkes 
12. Band, Peregrine Pickle : Roman : 5. Band (1841) Peregrine Pickle and his adventures
Entstehung
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um ſowohl ſeine Mutter als deren Effekten und ſeine eigene Garde⸗ robe abzuholen.

Unſer Held litt zwar nicht, daß das Scheuſal in's Haus trat, geſtattete aber, daß ſein Vorſchlag der Wittwe eröffnet wurde. Sie ergriff begierig dieſe günſtige Gelegenheit, fortzukommen, und wurde mit ihren und ihres geliebten Sohnes Sachen nach dem Orte hin⸗ geſchafft, den er für ſie bereitet hatte. Eben dahin folgte ihr das Kammérmädchen, dem Peregrine auftrug, ihrer Frau zu ſagen, ſo lange, bis für ſie eine ordentliche Verſorgung ausgemacht ſeyn würde, könne ſie ſowohl ihm in Rückſicht auf Geld, als auf alle andere Gemächlichkeiten, die er ihr zu verſchaffen vermöchte, frei befehlen.

Hundertundachtes Kapitel.

Pickle leiſtet ſeinem Vater den letzten Liebesdienſt, und kehrt in einer ſehr wichtigen Abſicht nach London zurück.

Nachdem Peregrine, ſeine Freunde und Hausleute Trauerkleider gefertigt und alle übrige Zurüſtungen getroffen worden waren, wurde die Leiche ſeines Vaters ohne vieles Gepränge in der Pfarrkirche beigeſetzt. Hierauf wurden deſſen Papiere im Beiſeyn vieler recht⸗ lichen und redlichen Leute, die zu dem Ende eingeladen waren, un⸗ terſucht. Es fand ſich weder Teſtament, noch ſonſt eine Schrift zum Beſten des zweiten Sohnes vor, obſchon ſich aus dem Ehekontrakte ergab, daß die Wittwe einen Jahrgehalt von fünfhundert Pfund zu genießen haben ſollte. Die übrigen Papiere beſtanden aus Südſee⸗ Oſtindien⸗Scheinen, Pfänderverſchreibungen, hypothekariſchen Bank⸗ noten und Staatsanweiſungen, bis zu dem Betrag von achtzigtauſend