Teil eines Werkes 
10. Band, Peregrine Pickle : Roman : 3. Band (1841) Peregrine Pickle and his adventures
Entstehung
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erfahren, was dieſe Zeichen zu bedenten hätten. Als ſie vernahmen, daß eine Tonne ſtarkes Bier auf dem Hofe angeſtochen ſey, zu welcher ſie das Hausgeſinde des Commodores einlud, ſo erſparten ſie ſich die Mühe und die Koſten, den Abend in dem Wirthshauſe zuzubringen, und begaben ſich unter Pips Fahne, der den Ceremonienmeiſter vorſtellte.

Als die Neuigkeit von Peregrine's Rückkehr in dem Kirchſpiel bekannt geworden war, begaben ſich ſogleich der Pfarrer und drei oder vier Gentlemen aus der Nachbarſchaft, die unſerem Helden ſehr ge⸗ wogen waren, auf das Schloß, um ihren Glückwunſch zu dieſem er⸗

freulichen Vorfall abzuſtatten. Sie wurden zum Abendeſſen eingeladen. Die Mahlzeit ließ nichts zu wünſchen übrig. Miß Julie, die ſich vor⸗ trefflich auf die Wirthſchaft verſtand, hatte dafür geſorgt, daß es an nichts fehlte. Der Commodore war dabei vor Freude ſo munter, daß es ſchien, als ob er ſich um dreißig Jahre verjüngt hätte.

Unter denen, welche dieſes Feſt mit ihrer Gegenwart beehrten, befand ſich auch der junge Herr, der um Peregrine's Schweſter warb. Sein Herz war von ſeiner Leidenſchaft ſo erfüllt, daß er, während die Uebrigen von der Geſellſchaft mit ihren Gläſern beſchäftigt waren, die Gelegenheit ergriff, mit unſerem Helden zu ſprechen, der ſich gerade auf ein Weilchen von der Geſellſchaft losgemacht hatte. Er beſchwor ihn in der Ungeduld ſeiner Leidenſchaft, in ſein Glück zu willigen, und betheuerte, daß er ſich allen Bedingungen der Eheſtif⸗ tung unterwerfen wollte, die ein Mann von ſeinem Vermögen zu Gunſten eines jungen Frauenzimmers annehmen könnte, das ſich ſeiner Zuneigung unumſchränkt bemeiſtert habe.

Unſer junger Mann dankte Clover verbindlichſt für ſeine gütigen Geſinnungen und rechtſchaffenen Abſichten auf ſeine Schweſter, und ſagte ihm, daß er vor der Hand keinen Grund ſähe, ſeinem Verlan⸗ gen hinderlich zu ſeyn. Er wolle Juliens Neigung erforſchen und ſich dann mit ihm wegen der Mittel zur Erfüllung ſeiner Wünſche beſprechen. Inzwiſchen bat er ihn, zu entſchuldigen, daß er eine Sache