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ßen, waͤhrend Minaree vorzog, das ihrige auf den Schoos
zu nehmenz freilich nicht ganz ſo wie Damen mit dem Thee
zu thun pflegen, wenn er herumgereicht wird, aber doch uuf eine ähnliche Art, dadurch beweiſend, daß ſich, ſo—
wohl in dieſen als allen andern Verhaͤltniſſen des Lebens, die Extreme beruͤhren.
Margareth ſchaute jetzt ſchuͤchtern in das Antlitz ihrer Schweſter; ſie hatte die Gebraͤuche des fruͤheren Lebens nicht vergeſſen und beobachtete genau Alice, als dieſe ihre Haͤnde faltete, die Augen ſchloß und mit halb⸗ lauter Stimme betete.—
Alice fand die Bequemlichkeit der Huͤtte viel gro⸗ ßer, als ſie eigentlich erwartete; denn Margareth mochte Minaree in manchen Sachen, die ihr Volk nicht kannte, unterrichtet haben, und die gute Frau, mit einer naturli⸗ chen Anlage zu Geduld und Regſamkeit begabt, hatte es ſich freudig angelegen ſein laſſen, vieles Nuͤtzliche und Angenehme fur den langen Winter zu ſammeln.
Unter dieſem waren wilde, getrocknete Weintrauben, ſorgſam in der Sonne gedörrt, Honig von wilden Bie⸗ nen, in Kuͤrbisflaſchen aufbewahrt, die mit einem paſ⸗ ſenden Deckel von duͤnner Birkenrinde verſchloſſen wa⸗
ren; Zucker, aus dem Saft des Ahorn⸗Baumes gewon⸗


