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Ufer des Wabaſch einzuladen, und ermahnte die Seini⸗ gen ernſtlich, ſich friedlich zu verhalten, und nicht ihr Ohr jenen brittiſchen Agenten zu leihen, welche den wach⸗ ſenden Haß der beiden Laͤnder benutzend, ſich eifrig be⸗ muͤhten die Hilfe der noͤrdlichen Indianer, als maͤchtige Bundes⸗Genoſſen in einem Grenzkrieg zu erhalten.
Er ſchilderte ihnen mit gluͤhenden Farben die Ge⸗ fahren, denen ſie ſich ausſetzten, und den geringen Vor⸗ theil, den es ihnen bringen konnte, ſich irgend einer der feindlichen Maͤchte anzuſchließen. Sie waren ſelbſt eine Nation, die ihre eigenen Intereſſen zu beachten, ihre eigenen Rechte zu bewahren hatte, und er beſchwor ſie, nichts, bei einer thoͤrigten Theilnahme der kommenden Streitigkeiten, auf's Spiel zu ſetzen. Klar und deutlich ſtellte er ihnen vor Augen, daß fuͤr ihre Verhaͤltniſſe eine ruhige Neutralität das Beſte ſei, und verſuchte ſie davon zu uͤberzeugen, daß nur in der eigenen Liebe zu ihrem Vaterlande ihr Gluͤck liege.„ 8
Eliskwatawa bekraͤftigte die Ermahnungen ſeines Bruders durch heilige Gebräuche und Geſaͤnge, denn die Stimme des großen Geiſtes hatte zu ihm in der Nacht geſprochen und den Ruhm der Staͤmme verkuͤndet.


