Teil eines Werkes 
1. Theil (1847)
Entstehung
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Selb ſt die alte Großmutter ſaß hin⸗ und herwie⸗ gend im Schaukelſtuhl, und murmelte dann und wann vor ſich hin:Der Herr hat's gewollt der Herr hat's gewollt!

Mr. Maſon nahm erſt dann Abſchied von dem Maͤdchen, als ſich der indianiſche Zug in Bewegung ſetzte; wie es aber bekannt wurde, daß Alice Durand mit den Indianern nach ihrer Vaterſtadt wolle, um eine verlorene Schweſter aufzuſuchen, kamen viele der Einwohner aus Vincennes herbei, um einen letzten An⸗ blick ihres lieben Geſichtes zu haben und einen Segen uͤher ihr unſchuldiges Haupt auszuſprechen.

Sie ſelbſt war nur Wenigen bekannt, Jeder aber wußte ihr ungluͤck und kein trockenes Auge folgte dem ſchoͤnen, bleichen Maͤdchen, als ihre ſchlanke Geſtalt neben der des ſtattlichen Haͤuptlings Tecumſeh, in der Ferne verſchwand.

Heinrich Mansfeld hatte es nicht gewagt, von ihr Abſchied zu nehmen und Alice hatte wohl mehre Male ihre Augen uͤber den Kreis von Menſchen, ihn zu ſuchen, hinſchweifen laſſen, obgleich ſie es fich eigentlich ſelber nicht geſtehen wollte, daß es ſeinetwegen ſei; als er aber immer nicht kam, ſeufzte ſie endlich leiſe:Ich haͤtte es