Teil eines Werkes 
1. Theil (1847)
Entstehung
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Alice! das iſt grauſam! ſagte Madame Maſon in etwas vorwurfsvollem Tone.

Verzeiht mir, ich meinte es nicht boſe, ich fuhle Eure ganze Guͤte, aber o Ihr koͤnnt nicht ahnen, wie mich mein Herz nach der Gefaͤhrtin meiner Kindheit zieht.

Beruhige Dich, Alice, ſagte Mr. Maſon ich verſtehe ganz was Du fuͤhlſt, und ich weiß daß er, der die Haare unſeres Hauptes zaͤhlt, Alles zum Beſten fuͤhren wird; aber kommt, laßt uns zum Herrn beten er wird uns erquicken.

Nachdem er die große Familienbibel vom Fach her⸗ untergenommen hatte, las er die ſchoͤne, herzliche Sprache des Heilandes, wie ſie uns Johannes aufbewahtt hat: Laſſet Eure Herzen nicht voll Sorge ſein u. ſ. w. und dann, das heilige Buch bei Seite legend, betete er mit ungewoͤhnlicher Andacht zum Herrn, der unſere Ge⸗ danken kennt, und unſere Geſchicke leitet.

Als ſich Alice zur Ruhe begab, geſchah es mit hoff⸗ nungsvolleren und glucklicheren Gefuͤhlen, als ſeit Jah⸗ ren; ſie dachte ſich Margareth noch immer als das froͤh⸗ liche, heitere Kind, wie ſie es fruͤher gekannt, und war feſt uͤberzeugt, daß ihr Herz auch jetzt mit gleicher Freude