Teil eines Werkes 
1. Theil (1847)
Entstehung
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gefunden werden, zu deſſen Vertheidigung ſich jetzt die Staͤmme verbanden, dann ſollte gemeinſchaftliche Gefahr dieſe ſchnell verſammeln, die Beleidigung raͤchen, und die Uebertreter zuruͤcktreiben, um das Erbtheil ihrer Vaͤ⸗ ter rein und ungetheilt zu erhalten.

Sie ſollten jetzt einig im Krieg, einig im Frieden ſein Stamm ſollte nicht mehr gegen Stamm zu Felde ziehen, denn Alle, Alle waren nun Bruͤder.

Der große Zweck war erreicht; wo ſich auch immer jener kluge Redner ſehen ließ, flogen ihm die Herzen der wilden Waldeskinder entgegen, denn ſeine Worte wa⸗ ren Wahrheit, und nie wurde dieſe rein gepredigt, ohne Herzen zu finden, die rein und freudig fuͤr ſie ent⸗ brannten.

Sie lauſchten ſeinen Worten, wie den Mittheilun⸗ gen eines unſichtbaren Geiſtes, deſſen Auge das Ver⸗ gangene und Zukunftige durchſchaut. Die lange Erzaͤh⸗ lung ihrer Wanderungen von Land zu Land, fortwaͤhrend durch den großen Geiſt geleitet, ihr Eindringen in die gewal⸗ tigen Flaͤchen des Weſtens, ihre Vertheilungen, ihre Kriege, ihre tauſend Sonnen des Wachsthums und Gluͤcks, und das endliche Strafgericht der weißen Ein⸗