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das kräftige Pferd, welches der Wirth des Delphin häufig zu andern Dienſten, als zum Ausleihen an Reiſende benützte, den Weg nach Plarted antrat.
„Nun,“ ſagte Joſeph Kerl, als das Fuhrwerk vorüberfuhr,„ich hofſe, Du biſt nun überzeugt, daß das Frauenzimmer keine Spionin iſt.“
Jorrocks erklärte ſich damit einverſtanden, ſchien deßhalb aber nichts deſto weniger ſehr neugierig hinſichtlich der Fremden zu ſein; denn die erſte Frage, welche er an den Kapitän des Bootes ſtellte, betraf ſie.
„Ich kann Ihnen ihren Namen nicht ſagen,“ verſetzte Stevens;„ich habe ihn noch nie gehört. Der alte Chomont brachte ſie an Bord, nachdem wir das verlaſſen hatten; er beſorgte ihre Ueberfahrt.“
„Ließ er ſich dafür bezahlen?“ fragte der Schleichhändler. 8
„Fünf und zwanzig Guineen,“ antwortete der Kapitän.
„Poh!“ fiel ihm der Fragende in's Wort.„Ich meine, was er ſich für ſein Wagniß bezahlen ließ, daß er ſie ohne Vorwiſſen der franzöſiſchen Be⸗ hörden an Bord brachte.“
„Warum fragten Sie mich dieß nicht gerade heraus?“ rief der Mann aus.„Erlauben Sie ein⸗ mal; ich glaube, ich habe etwas darüber gehört. Der König der Mounſeers*) hat einen Befehl ge⸗ ſchickt, ihr nicht zu erlauben, Calais zu verlaſſen.“
Jorrocks ſtellte keine weitere Frage mehr, ſon⸗
²) Von Frankreich.


