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rief Oliver in herzlichem Tone,„wenn ich ihn be⸗ ſtimmen kann, mich dieſes Namens würdig zu achten.“
James Sparks drückte jetzt herzlich die nochmals ihm dargereichte Hand und eine Röthe gerechten Stolzes zeigte ſich auf ſeinem geiſtreichen Geſichte.
Jetzt erſchien auch Herbert Lacy und drang in ſeine Beſucher, den Tag in ſeinem Hauſe zuzubringen.
Unſer Held zögerte.
„Sie dürfen es mir nicht abſchlagen,“ rief der Doctor.
„Alfred wird gewiß ſehr gern hier bleiben,“ ver⸗ ſetzte unſer Held.„Ich aber kann nicht.“
Bianca und Annie drangen mit Bitten in ihn.
„Weßhalb nicht?“ fragte die Letztere ſchmollend. „Ich wollte doch ſehen, ob James, trotz ſeiner Ge⸗ lehrſamkeit, mir eine abſchlägige Antwort zu erthei⸗ len wagen würde.“ Die ſchöne Sprecherin war zwar an Jahren noch ein Kind, aber ihr Einfluß auf den bleichen, in ſich gekehrten Gelehrten noch ſo unbe⸗ dingt wie immer.„Vielleicht fühlen Sie ſich nicht behaglich hier,“ fügte ſie bei.
„Im Gegentheil.“
„Was führt Sie alſo von uns weg?“
„Pflicht— Sympathie,“ verſetzte Oliver Brand⸗ reth.„Seit mehreren Tagen erwarte ich eine Auf⸗ forderung von einer Perſon, deren Liebe mir über alles theuer iſt. Schon zu lange war ich derſelben be⸗ raubt;— ich meine die meiner Mutter.“
Abermals ließ ſich ein Seufzer vom Fenſter her vernehmen.
Nach einer ſolchen Exklärung noch weiter in Oli⸗ ver zu dringen, wäre unpaſſend geweſen. Man ge⸗


