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deckung ſollten ſie ſogleich zum Beiſtand ihrer Ge⸗ fährten herbeieilen.
Die Gefangenen ſchüttelten ſich die Hände und verließen die Zelle.
Als Mr. Auſtin in das obere Zimmer trat, be⸗ merkte er mit Befriedigung, daß de Villa die Leute kommandire. Derſelbe war bleich und unruhig.
Auf ein Zeichen ſeines vermeintlichen Vorgeſetz⸗ ten entließ der zitternde Verräther die Soldaten.
„Habe ich es recht gemacht?“ fragte er mit zit⸗ ternder Stimme.
„Vortrefflich,“ flüſterte der Stellvertreter des Nachrichters.
Er und ſeine Gefährten warteten, bis die Tritte der Soldaten verhallt waren, ehe ſie Jack Spears und Pepoli einließen.
„Der Hof iſt leer,“ bemerkte der Conte.
„Und die Parole?“
„Iſt„Il re assoluto,“ verſetzte der gezwungene Mitſchuldige der Flucht.„Es iſt kaum zu befürch⸗ ten, daß Sie angerufen werden, ich habe die kleine Ausgangspforte unverſchloſſen gelaſſen und die Nacht iſt ſo dunkel, daß die Schildwache auf der Bruſtwehr Sie wohl ſchwerlich ſehen wird.“
Es war nicht nur dunkel, ſondern auch ſtürmiſch; der Regen fiel in Strömen; ja es tobte eines jener Unwetter, wie man ſie ſelten wo anders, als in ſüd⸗ lichen Climaten trifft. Alles ging wie de Villa vor⸗ ausgeſagt hatte. Die Flüchtlinge durchſchritten den Hofraum und paſſirten ungeſehen das Ausgangs⸗ pförtchen.
„Nach dem Ufer,“ ſagte Auſtin,„wo Sie ein


