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Sechzigſtes Eapitel.
Es ſollte nicht lange dauern bis Sir John Sellem die Befriedigung zu Theil wurde, ſeinen Verbündeten Helsman in London zu ſehen. Der ſchuldbefleckte Mann war in der Ueberzeugung, daß der einzige Zeuge, der ihn des Mordes an Bet Amos überweiſen konnte, im Grabe ruhe, keck zu⸗ rückgekehrt. Was die Geſchichte der Entführung der Miß Cheerly und Nancy's anbelangte, ſo war dieſe nur von untergeordneter Wichtigkeit, ſelbſt wenn ſie gegen ihn anhängig gemacht werden ſollte.
Des Baronets erſte Frage war nach dem Todten⸗ ſcheine des Caſſiers. S
Er wurde ihm mit der verlangten Beglaubigung des britiſchen Conſuls in Bilbao eingehändigt.
„Und wie iſt denn der Stand der Dinge?“ fragte er.
„Ganz nach Wunſch,“ erwiderte der Capitän, „obgleich ich eine Zeit lang fürchtete, daß es mit uns völlig aus ſei.“
„Die Fonds ſtanden entſetzlich tief,“ bemerkte ſein Verbündeter.
„Bilbao hat uns gerettet.“
„Und die Kugel, welche den General Zumala⸗ carregui getroffen hat?“
Der Capitän kächelte bedeutungsvoll. Wahr⸗ ſcheinlich dachte er an Doktor Sanchez und die Elen⸗ den, die dieſen beſtochen hatten die Wunde des tapfern carliſtiſchen Befehlshabers zu vergiften „Einmal war die Straße nach Madrid für Don


