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ſeine Einladung angenommen worden war. Es war ein Triumph für ihn, einen wirklichen Grafen an ſeinem Tiſche zu haben. Er beſaß ein hübſches Haus, ſchönes Silbergeräthe, zahlreiche Dienerſchaft. Aber zu was diente dieß Alles, wenn er es nicht zeigen konnte? Er mußte alſo Gäſte finden.
Eugenia, und faſt mehr noch die Gräfin, ath⸗ meten leichter auf, als die Geſellſchaft zu Ende ging. Beide hatten aus demſelben Grunde ſchwer aus⸗ geſtanden.
„Nun,“ ſagte der Held dieſer Nacht, denn als ſolcher durfte Brandon nach der Senſation, die er erregt hatte, wohl bezeichnet werden;„Eins geſagt, wie das Andere, ſo bin ich nicht unzufrieden mit meinem Beſuch. Ich wünſche, daß Sie auch eine Soare geben, Mrs. Brandon, und zwar daß es eine Art hat, noch in dieſer Woche. Die Melbourg's wollen mit uns zu Mittag eſſen.“
„Mit uns zu Mittag eſſen!“ wiederholte ſeine Gattin erſtaunt.
„Ich meine Mrs. Burg,“ bemerkte ihr Gatte, „daß mein Engliſch vollkommen verſtändlich iſt, wie auch mein Franzöſiſches beſchaffen ſein mag. Ich werde nimmer vergeſſen,“ fuhr er in ein lautes Lachen ausbrechend, fort,„wie der kleine Geſandte mich anglotzte, als ich ihn einen spagnieul(Wach⸗ telhund) anſtatt einen spaniard(Sponier) nannte.“
Und was ich dabei litt, dachte Eugenia.
6 ich gewiß weiß, daß man in Canada ſo ſagt.“
„Sie hätten unter keinen günſtigeren Auſpicien
Der ſtrebſame Yankee war hoch erfreut, daß
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