Teil eines Werkes 
5. Band (1858)
Entstehung
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Unwillen des Yankee darüber zu lachen. In ſeiner Wuth hätte er gern eine Handvoll Dollars für das Vergnügen gegeben, den Knaben durchbläuen zu dürfen. Aber weil er in dieſem Augenblicke ſeiner ationalregung nicht Folge geben konnte, ſo mußte er ſich damit begnügen, einem der Policiſten ein Goldſtück in die Hand zu drücken mit dem bezeich⸗ nenden Wink, dem naſeweißen Burſchen Schläge zu geben oder ihn einzuſtecken.

Der Mann hielt ſich aus Dankbarkeit verpflich⸗ tet, etwas zu thun und bedrohte den Witzbold ernſt⸗ lich, wenn er nicht herabſteige. Die Menge dagegen forderte ihn begreiflicher Weiſe auf, zu bleiben, wo er ſei.

Das iſt auch ganz und gar meine Abſicht, rief der Knabe, indem er ſeine Mütze abzog und iſt Freunden zuwinkte, wie um ihnen für ihren tath zu danken..

In Mitten dieſer Verwirrung kam eine wohl⸗ bekannte politiſche Perſönlichkeit angefahren.

Hurrah! hurrah! rief der Knabe auf dem

Lampenpfoſten.

Huſſah! wiederholte die Menge, ohne recht zu wiſſen, wen ſie dadurch feierte.

Was gibt es hier, fragte der Staatsmann den Polizeiſergeanten.

Beſtechung und Corruption gibt es hier, rief der Buchdruckerlehrling.Einer der gemietheten Auf⸗ wärter, der die Geſellſchaft da innen bedienen helfen ſoll, hat ihm ein Sechspfennigſtück gegeben mich zu ſchlagen.