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ihm gemachte Mittheilung geweſen ſein mochte, ſo veranlaßte ſie ihn doch nicht, ſeinen Antrag zurück⸗ zuziehen; im Gegentheil, er drang, wo möglich noch eifriger als zuvor darauf Eugenia's Gatte zu werden. Was das Anlegen des Vermögens der jungen Dame betraf, zog er es vor, dieß ſeinen Anwälten Wigget und Tye zu überlaſſen. Seine Intereſſen konnten in keine beſſere Hände gegeben werden, als in die ihrigen, denn das Intereſſe dieſer
Leute war auf das Engſte mit dem ſeinigen ver⸗
knüpft. Der Verluſt der Beſitzurkunden hatte es ihrem Clienten unmöglich gemacht, Geld auf die Herrſchaft aufzunehmen, um ihre Auslagen zu erſetzen.
„Nun,“ rief Albert Mortimer, der mit Unge⸗ duld auf Brandon's Rückkehr von dieſer Unter⸗ redung gewartet hatte,„haben Sie das große Ge⸗ heimniß vernommen?“
„Allerdings habe ich es,“ erwiderte ſein Zögling.
„Und darf ich fragen, worin es beſteht?“
„Gewiß, ganz ungenirt; nur kann ich es Ihnen nicht mittheilen.“
„Sie ſcherzen.“
„Ich war nie in meinem, Leben ernſthafter. Ich habe mein Wort gegeben.“
„Pah! Iſt dieß ein Grund?“
„Es iſt gegen mein Intereſſe, bevor die Ver⸗
mählung ſtattgefunden hat.“
„Gegen Ihr Intereſſe! Gut. Ich kann das be⸗ greifen.“
„Gewiß können Sie das.“
„Wie ſteht es mit dem Vermögen der jungen
Dame? Oder iſt dieß auch ein Geheimniß?“


