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„Fangen Sie aber um meinetwegen mit ihm keinen Streit an,“ ſchluchzte Suſan;„ich bitte Sie inſtändigſt darum.“
„Wenn es ſo weit kommt, ſo iſt es ſeine Schuld. Gehen Sie nur; es wird ſich Alles machen, ſage ich Ihnen.“
Durch dieſe Verſicherung beruhigt, nahm ſich das arme Mädchen zuſammen und ſchlug mit den Kindern, die ſich eng an ſie anſchloſſen, und glück⸗ licherweiſe zu jung waren, um das, was vorge⸗ fallen war, zu verſtehen, den Weg nach dem Schul⸗ hauſe ein.
Brandon hatte ſich indeſſen faſt eine halbe Stunde weit vom Orte entfernt, wo er Suſan ge⸗ troffen hatte, äußerſt vergnügt und beluſtigt über das Abenteuer, das er ſo eben beſtanden, als ihn plötzlich Jemand von Hinten auf die Schulter klopfte. Wie er ſich umwandte, erkannte er den Mann, der vor Kurzem in der Allee an ihm vor⸗ übergegangen war.
„Entſchuldigen Sie, Herr,“ ſagte Kit;„aber ich wünſche mit Ihnen zu ſprechen.“
„Mit mir! Das iſt verdammt keck, ſage ich. Was können Sie mir mitzutheilen haben?“
Beim Tone dieſer Stimme horchte der Zimmer⸗ mann auf und ſah den Abenteurer feſt an, der im
Glauben, durch ſeine angenommene Würde einge⸗
ſchüchtert zu haben, ſeinen Spaziergang weiter fort⸗ geſetzt haben würde, wenn Kit ihn nicht zuruckge⸗
halten hätte.
„Sie müſſen mich anhören.“


