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ten, ſo möchten wir ihn in ein Hotel in Leiceſter⸗ ſquare begleiten, wo er unſere Anweſenheit als Zeugen wünſche, um, wie er ſich ausdrückte, ein ſchändliches Complot, das dort gegen die unbeſchützte Unſchuld geſchmiedet werde, aufzudecken.“
„Und das behaupte ich noch,“ rief der Zimmer⸗ geſelle nachdrücklich.
„Schweigen Sie,“ rief der Inſpector;„fahren Sie fort, Herr.“
„Wir entſprachen dieſem Anſinnen,“ fuhr Harold fort,„und wurden in ein Zimmer geführt, das an das Cabinet ſtieß, in welchem dieſe Perſonen ſaßen. Hier hörten wir, wie über den Verkauf eines Hals⸗ bandes und Kreuzes gehandelt wurde, welche Ge⸗ genſtände der Juwelier, was der Herr dort zu ſein ſcheint, für unächt erklärte; auch ließ er merken, daß er an dem rechtlichen Erwerb dieſer Gegenſtände zweifle, eine Meinung, die auch ich entſchieden theile. In demſelben Augenblicke, in welchem der Handel in's Reine kommen ſollte, drang unſer neuer Be⸗ kannter in das Zimmer und ſetzte ſich in den Beſitz der Juwelen.“
„Ihr Name, mein Herr?“
„Harold Tracy; hier iſt meine Karte. Ich wohne mit meinem Onkel, Sir Mordaunt Trach, der ge⸗ genwärtig in London ſich befindet, in St. James⸗ ſquare.“
„Und der Ihrige?“ fragte der Beamte, ſich an ſeinen Begleiter wendend.
„Harry Burg von Burg⸗Hall,“ erwiderte dieſer. „Dieſer Herr kennt mich wohl,“ ſetzte er, auf den 15


