Teil eines Werkes 
1. Band (1857)
Entstehung
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In der nächſten Zeit allerdings nicht mehr, rief Kit, der ſachte die Verbindungsthüre, welche nicht verſchloſſen war, geöffnet und das Halsband ihm aus der Hand geriſſen hatte.

Herr Straßburger, der eben damit beſchäftigt war, das Geld auf den Tiſch zu zählen, blickte ver⸗ wundert aufz Rebecca wurde ohnmächtig.

Dieb! rief ihr Sohn, vom Stuhle aufſprin⸗

gend.

Diebe! ſagen Sie, Herr, erwiderte der Zim⸗ mergeſelle,denn hier ſind deren zwei.

Wer ſind Sie?

Fragen Sie Ihre verehrungswürdige Mutter; ſie kennt mich.

Mit welchem Recht ſetzen Sie ſich in den Beſitz eines Gegenſtandes, der nicht Ihnen gehört? fragte der Caſſier.

Eben ſo wenig, wie Ihnen, erwiderte der junge Mann.Mein Recht iſt das, welches jedem ehrlichen Manne zuſteht, Heuchelei zu entlarven und ein Verbrechen zu verhindern. Dieſe Dinger da, ich glaube Perlen nannten ſie ſie, fuhr er, gegen die beiden Freunde gewendet, fort, die ihm in das Cabinet gefolgt waren,wurden von Miß Cheerly dieſer alten Frau anvertraut, die zwanzig Jahre lang ihres Vaters Brod und von der Händearbeit ihrer Gebieterin unterſtützt wird, um ſie zu verkaufen; ſtatt deſſen behauptete ſie ſchändlicher Weiſe, ſie ver⸗ loren zu haben. Sie waren die letzte Hilfsquelle der armen jungen Dame.

Miß Cheerly! wiederholte Harry Burg ver⸗ wundert.

Le.