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ten mir zu, mit ihnen in ein Kaffeehaus zu gehen, um dort unſern Streit auszumachen.“
„Er ſpricht wie der Subſtitut meines Advokaten,“ rief einer der Fremden.
„Oder wie ein Milchbart!“
„Oder wie ein Pfarrer!“
„Champagner und Piſtolen für Zwei! Das iſt die Art wie Gentlemen ihren Streit ausfechten!“
„Darf ich wohl fragen,“ ſprach Harold gelaſſen, „ob Sie ein Amerikaner find?“
„Allerdings bin ich es.“
„Ich dachte mir's ſogleich.“
„Was liegt daran?“
„Richts Weſentliches; es wäre nur möglich, daß Sie dann vielleicht mit Jemand bekannt wären, der ſich Brandon Burg nennt?“
Bei dieſer Frage ließ einer der Fremden ein leiſes„St!“ hören, wahrſcheinlich als Zeichen, daß das Spiel zu Ende ſei.
„Ich hörte dieſen Namen in meinem Leben nicht nennen,“ erwiderte ein Anderer.
„Eben davon wollte ich mich überzeugen,“ be⸗ merkte Harold mit derſelben Beſtimmtheit.„Der Streit aber, welches immer ſein Urſprung ſein mag, kann auf die von Ihnen vorgeſchlagene Weiſe nicht beigelegt werden. Mr. Harry Burg iſt mein Freund,“ fuhr er fort, indem er dieſen Ramen ſtark betonte, „und legt ſeine Ehre in meine Hände.“
„Und wer ſind denn Sie?“ fragte einer aus dem Haufen.
Harold überreichte ſeine Karte, die man ihm aber in's Geſicht zurückſchleuderte.


