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„Ich ſagte ja, daß wir den Jungen auf dem Maierhofe finden werden, rief Sir Mordaunt, als er mit Miß Tracy am Arme erſchien.„Seit Sie in der Nachbarſchaft wohnen,“ ſetzte er, ſeinem al⸗ ten Freunde die Hand ſchüttelnd, hinzu,„kriegen wir den Burſchen kaum mehr zu Geſicht.“ Harold gab ſich alle Mühe, ſeine Verlegenheit zu verber⸗ gen.„Wie ich ſehe, ſo hat die Gicht Sie ver⸗ laſſen.“
Der General warf einen Blick auf ſeinen Krückenſtock.
„Nun, das Uebrige wird ſich bald geben,“ fuhr der Baronet fort;„eine kleine Luftveränderung wird vollends Alles gut machen. Sie und Ihre Töchter müſſen uns beſuchen und wenigſtens eine Woche bei uns in Granstoun zubringen. Mrs. Mortimer und ihr Sohn wird uns die Ehre erzei⸗ gen, Sie zu begleiten. Harold drängt es, den jungen Damen ſeine Pferde, ſeine Hunde und was ihm ſonſt lieb iſt, zu zeigen, und meine Schweſter und mich verlangt es, von alten Zeiten mit Ihnen zu plaudern.“
Die Einladung wurde in ſo herzlichem Tone ausgeſprochen, daß ſie keine abſchlägige Antwort zuließ, und es wurde verabredet, daß die Familie in drei Tagen in Granstoun⸗Park eintreffen ſolle⸗
„Sie ſollen Maybud haben,“ bemerkte Harold gegen Eugenia, deren Augen im Vorgenuß des Vergnügens funkelten, das ſie bei den gemeinſchaft⸗ lichen Spazierritten und den köſtlichen Stunden, die ſie zuſammen zubringen würden, erwartete⸗ „Ihre Schweſter,“ ſetzte er, an Bella ſich wendend⸗


