Teil eines Werkes 
2. Band (1859)
Entstehung
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Ereigniſſe blieb, welche ohne Zweifel in ruhigern und glücklichern Stunden mir lebhaft aufgefallen wären.

Wie leicht zu vermuthen, befriedigte jener Vor⸗ fall meine Sehnſucht nach aetivem Dienſt in Spanien vollkommen. Eine Art von Schauder vor dem Be⸗ ruf, worin ich ſtand, durchdrang meinen Geiſt; ein Schindanger⸗Tod ſchien mich anzugrinſen, wohin ich die Augen wandte. Der Kampf, worein ich ver⸗ wickelt war, ſchien mir mit unnöthiger Grauſamkeit bezeichnet, und ich beſchloß, bei erſter Gelegenheit ihn zu verlaſſen.

Ich war jedoch zu weiteren Mnteuern noch beru⸗ fen, ehe es dazu kam; und es geſchah nicht eher, als bis die britiſche Legion der Kraft nach aufgelöst war, ſo daß ich nach zahlreichen Gefechten, Affairen und Scharmützeln, wobei ich mehr als einmal nur mit Mühe dem Tod entging, den ich durch Schwert und Peſtilenz zu ſuchen geſtändig war, Spanien verließ und Alles, nur nicht bettelarm, mich an Bord eines britiſchen Dampfers nach der Themſe einſchiffte.

Während der Nacht wurden wir von einem ſchreck⸗ lichen Sturm heimgeſucht, und unſer Noth leidendes Fahrzeug, ſich abmühend mit ſeinen Schaufeln, ſtöh⸗ nend und krachend in den ergrimmten Gewäſſern, bald lavirend, windend und kletternd in dem Wogen⸗ drang, ſchien die vereinzelte Zielſcheibe für den zucken⸗ den Blitz, ſeine ganze Wuth auf daſſelbe loszulaſſen, während jeder Lichtſchimmer die Schauer der ſchwar⸗ zen Tiefe rings herum deutlicher enthüllte. Zuletzt befanden wir uns, nachdem wir den größten Theil der Nacht gleich einer Nußſchaale von der brüllenden Fluth hin⸗ und hergetrieben worden waren, in einem