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Mr. Blount, aber Se. Lordſchaft muß Ihnen heraus⸗ helfen. Nehmen Sie ihn zu Ihrem Freund an.“
Der gutmüthige Edelmann, der augenſcheinlich an das Regiment ſeiner viel geiſtvollern Gattin ge⸗ wöhnt war, ließ alsbald den Arm der Marquiſin fahren, nahm den meinigen, und wir wandten um, in das Billardzimmer zurückzukehren. In dieſem Augenblick trat mir Major O Doherth entgegen und redete mich ſogleich an.
„Ich bin, Sir,“ ſprach er,„von meinem Freund, ſ Kapitän Surecard, beauftragt, von Ihnen augen⸗ d blicklich für denſelben Satisfaction zu begehren, da nur Ihr Blut die öffentliche Beſchimpfung abwaſchen kann, welche Sie ihm angethan haben.“
„Ich will mit dem tapfern Kapitän ſelbſt ſprechen,“ ſagte ich, weiter gehend.
„Verzeihung, Sir,“ ſagte der Major, mich rauh am Arm faſſend,„das iſt gegen die Regel, ich kann ₰ es nicht zugeben.“ S
„Ziehen Sie ſogleich, Sir,“ ſagte ich,„Ihre E Hand von meinem Arm zurück, oder ich ſchlage Sie zu Boden.“ „Verdammt!“ rief der Major,„führen Sie eine ſolche Sprache gegen mich? Sie ſollen mir dafür pi Rechenſchaft geben, Sir.“ V „Wenn ich Ihrem Freund Genüge gethan,“ er⸗ m widerte ich,„ſtehe ich Ihnen zu Dienſt, Major h O'Doherty.“ 2
Mit dieſen Worten trat ich wieder in Begleitung 5 von dem Marquis in das Billardzimmer.
Es war jetzt in einiger Verwirrung, die Geſell⸗ ſchaftin lebhafter Debatte begriffen. Kapitän Surecard
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