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Baronetstitel, im Fall des Gelingens, verſteht ſich, verſprochen.
„Nun, Roderich, ich bin erſtaunt!“ ziſchelte Sir Colin.„Eine ſehr außerordentliche Affaire! Ich denke nicht, daß Sie im Sinn habeg, mich eine lächerliche Rolle ſpielen zu laſſen.“
„Wie ſo?“ fragte ſein Wirth ruhig.
„He! man ſagt, daß... wirklich... nun, Fanſhaw, Sie werden ſelbſt die Sache beſſer erklären.“
„Die Affaire iſt wenigſtens regulär genug,“ ſprach der Capitän, der Aufforderung ſeines Zöglings Folge leiſtend.„Man hat die Hinterſaſſen des Herrſchafts⸗ guts von Crowshall angewieſen, Ihren Agenten keinen Pachtzins mehr zu bezahlen. Es ſcheint, daß ſich in der Perſon des ehrenwerthen Edgar Sutton ein Prätendent zu dieſem Beſitzthum erhoben hat.“
„So eben habe ich dieſe Nachricht empfangen.“
„Und Sir Colin, der ſich den Wählern der Graf⸗ ſchaft nicht vorgeſtellt haben würde, ohne auf Ihren Einfluß zählen zu können, iſt natürlich darüber be⸗ unruhigt.“
„Erſchreckt!“ rief der Baronet.
Ich kann die Unruhe unſeres Freundes begrei⸗ fen,“ ſagte Roderich mit Lächeln,„aber worüber ich erſtaune, iſt, daß Sie dieſelbe theilten. Ein Prä⸗ tendent zum Herrſchaftsgut Crowshall! Gehen Sie doch! Ich wünſche unſerem erſten Miniſter, daß er der Majorität im Parlament ebenſo ſicher wäre, wie ich es meines Beſitzthums bin. Es iſt eine Liſt unſerer Gegner, des Nebenbuhlers von Sir Colin, Fanſhaw, und nichts mehr.“
„Guter Gott! wie weit wird es dieſe elende Oppo⸗


