Teil eines Werkes 
3. Band (1858)
Entstehung
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einen andern Beruf gewählt, ſagte der Geiſt⸗ liche ernſt.

Es iſt nur auf einen oder zwei Tage, erwi⸗ derte der Policeiagent achtungsvoll,und ich denke, mein Betragen ſoll demſelben keine Unehre machen. Parker, fuhr er, zu ſeinem Begleiter gewendet, fort, vergeſſen Sie nicht, ſo lange Sie dieſes Haus be⸗ wohnen, ſich mit ſoviel Reſpect aufzuführen, wie bei mir ſelbſt. Sie werden nicht fluchen, Sie werden nicht trinken, nicht mit der Dienerſchaft Späße machen. Haben Sie mich verſtanden?

Der Schelm antwortete nur mit einem bedeut⸗ ſamen Blick.

Jetzt, fügte Se. Ehrw. Dion Curling hinzu, packen Sie aus; der Diener wird Ihnen das Zim⸗ mer zeigen.

Mr. Parker entfernte ſich, durchdrungen von der Reſpectabilität des Pfarrhauſes, weil ihm geboten war, ſich dort wie in dem Hauſe ſeines Vorgeſetzten zu betragen, der ihm als einer der größten Männer des Landes vorkam.

Und vielleicht hatte er in einer Beziehung Recht; wir haben wenigſtens noch nie einen gewandteren Spitzbubenfänger gekannt, als Mr. Wield, deſſen Thaten ohne Zweifel eines Tages mit viel mehr Details, als wir hier zu geben im Stande ſind, der Welt erzählt werden.

Er war kaum allein mit ſeinem Wirth, als er aus einer in ſeinem Weſtenfutter angebrachten Taſche einen verſiegelten Brief hervorzog. Er legte ihn auf den Tiſch mit den Worten: