Teil eines Werkes 
3. Band (1858)
Entstehung
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Es folgte nun eine lange Erklärung alles deſſen, was ſich auf der Reiſe zugetragen hatte. William Giles war ſehr gerührt durch den edelmüthigen Schutz, 1 en unſer Held der rWaiſe hatte ange⸗ deihen laſſen, er dankte ihm lebhaft d dafür und bot ſeinen Beiſtand an, wenn er ihm irgend einen Dienſt in Sidney leiſten könnte.

„Ich danke Ihnen,“ erwiderte unſer Held,

vaber ich werde mich nicht lang hier aufhalten. In einigen Tagen werde ich nach Melbourne ab⸗ reiſen.“ Sein neuer Bekannter vemerkte dagegen, er habe dieſe Stadt erſt vor zehn Tagen verlaſſen.

„Dann kennen Sie wahrſcheinlich die Hoffnungs⸗ Fui, Da war ich eben zu Beſuch; ſie gehört meinem alten Freunde Georg Chaſon.

„Meinem Vater,“ ſetzte? Dick hinzu.

„Was!“ rief William Giles,„Sie ſind von Erorwshall? Nun ſeien Sie doppelt willkommen. Mein Vater war ein alter Herrſchafts pächter, wel⸗ chen die Forderungen des neuen Squire zur Aus⸗ wanderung veranlaßt haben. Seine Farm grenzt an die Hoffnungsfarm⸗ und von nun an verlaſſe ich Sie nicht mehr.“

Die Ungeduld, welche Dick natürlich empfand, ſich nach der Hoffnungsfarm zu begeben, wuchs noch in Folge der Unmöglichkeit, worin er ſich befand, Sydney zu verlaſſen, da ſeine Gegen⸗ wart für die Unterſuchung erfordert wurde, welche bezüglich der Meuterei an Bord der Mary⸗Owen ſtattfinden ſollte. So kam ihm die Zeit ſehr lang