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Der Spitzbube erklärte ihm, um was es ſich
handelte.
„Die Hoffnungs⸗Farm!“ wiederholte der Mann; „ei, das iſt der Name des Ortes, wo man uns die⸗ ſes Brod gegeben hat! Ein hübſcher Ort.“
„Haſt Du den Eigenthümer geſehen?“ fragte der
Liſchf.
„Bl.
„Was für ein Mann iſt es?“
„Ein Mann von männlichem Ausſehen, mit breiter Bruſt, ſtark wie ein Stier, behend wie ein Damhirſch. Man käme ſchlecht weg bei einem Han⸗ del mit ihm.“
Der Biſchof zuckte die Achſeln, wie wenn eine unangenehme Erinnerung in ihm auftauchte, und ſchwieg einige Zeit ſtill.
„Was denkſt Du, iſt er reich?“ fragte er endlich.
„Er muß es wohl ſein; wir ſind im Thale mehreren hundert Stücken Rindvieh begegnet, welche ihm gehören,“ antwortete der Chef,„aber es gibt in jener Gegend nichts zu rauben: der Diſtrict iſt zu bevölkert. Der Farmer hat mir geſagt, er habe nicht weniger als zwanzig Hirten unter ſeinem Befehl.“
„Hat er Euch das Brod gegeben?“
„Nein.“
„Wer denn?“
„Seine Schweſter.“
Der Unglückliche ſchlug die Hände zuſammen und murmelte:
„Meine Frau!“
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