Teil eines Werkes 
4. Band (1860)
Entstehung
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Es gibt nichts Unmögliches, bemerkte unſer Held.Die Vorſehung iſt weiſer, als wir wiſſen oder uns vorſtellen können. Ich zweifle nicht, daß es ſo iſt, wie ich Dir ſage, und Du wirſt Dich mor⸗ gen ſelbſt überzeugen.

Oh, laſſen Sie mich ſie ſehen! rief Jack aus tiefſter Seele.Es wird mir eine ſchwere Laſt vom Herzen nehmen.

Richard betrachtete ihn ernſt. Der Gedanke, der arme Schelm könnte ſie lieben, tauchte in ihm auf, aber er entſchlug ſich deſſelben ſogleich wieder. Sie waren ja beide noch ſo jung geweſen, als der ſchlaue Anſchlag der Zwillingsbrüder ſie trennte.

Alles zu ſeiner Zeit, ſagte er.

Sie können ſich keine Vorſtellung machen, was ich ihr verdanke.

ie ſo?

Habe ich Ihnen nicht geſagt, daß ſie mich beten lehrte?

Dafür haſt Du allerdings Urſache, dankbar zu ſein, denn wir Alle können das wohl brauchen, be⸗

merkte unſer Held.Gute Nacht. Morgen ſeh' ich wieder nach Pir.

Die beiden Jünglinge, die ſich als arme Knaben gekannt hatten, drückten ſich zum Abſchied die Hand; aber ſchlafen konnte keiner, da jeden die Erlebniſſe des Tages beſchäftigten. Wie hüpfte das Herz des armen Jack in frohem Dank bei der Ueberzeugung, daß er endlich ein Weſen gefunden, welches ſich ſeiner annahm, und daß ſein Daſein nicht ganz eine Niete war. Hätte in dieſem Augenblick ſein Beſchützer das