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Weiſung, mit einem in der verabredeten Weiſe kennt⸗ lich gemachten Dingie nach Einbruch der Dunkelheit an die Seite des Caradoc zu fahren und einen am Schiff herunterſteigenden Matroſen aufzunehmen.
Zu weiterer Vorſorge wurde nach dem Landungs⸗ platz eine Kutſche beordert, welche daſelbſt warten ſollte, bis die Bergung vollbracht war.
Gerne hätte Richard zu Jacks Rettung ſelbſt Hand angelegt; aber die Klugheit widerrieth dies. Für den Erfolg des Plans, der ihn nach Indien ge⸗ führt hatte, war es von größter Wichtigkeit, daß ſein wahrer Name nicht bekannt wurde, und um allen Argwohn einer Betheiligung an dem Unternehmen von ſich abzulenken, ſchien es ihm räthlich, ſich ganz aus dem Wege zu machen. Hätte er Jack zuvor ſehen warnen können, ſo wäre es etwas Anderes ge⸗ weſen.
Mit einer Beklommenheit, die er nicht ganz ab⸗ zuſchütteln vermochte, kleidete er ſich für Mr. Chut⸗ nee's Diner an. Da nur Herren geladen worden, ſo war Zamora nicht zugegen.
Seit ſeiner gewaltſamen Entführung nach dem Caradoc war Jack Manders die Zeit nie ſo langſam verſtrichen. Er meinte, die Sonne wolle gar nicht mehr untergehen, und malte ſich tauſend Umſtände aus, die das Anslandgehen ſeines Tyrannen oder ſein eigenes Entkommen aus dem ſchwimmenden Ge⸗ fängniß hindern könnten. Seine Aufregung ſteigerte ſich im Laufe des Tages dermaßen, daß Kaleb und Bunce ihm häufig zuflüſtern mußten, er ſolle ſich doch in Acht nehmen.
Endlich vergoldeten die letzten Strahlen des unter⸗


