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beſten wiſſen. Ich verſtehe mich nicht viel auf die Leute am Land, dafür um ſo beſſer auf die von mei⸗ nem Gewerbe.“
„Gut alſo, ich kenne ihn.“
„So laß ich's mir gefallen,“ rief der alte Mann mit einem abermaligen Ruck, welcher vermuthlich ſeine Zufriedenheit ausdrücken ſollte.„Das iſt offe⸗ nes Segeln und ich kann es verſtehen. Vielleicht käm' es Ihnen nicht darauf an, die Hand auszu⸗ ſtrecken oder ihm ein Tauende zuzuwerfen, wenn Sie ihn vor einem Lagerwall ſehen würden?“
„Gewiß nicht,“ verſetzte unſer Held mit Wärme;
„aber wo iſt er?“
„Auf jenem Teufelsſchiff dort,“ flüſterte der alte Mann, über ſeine Schultern in die Richtung deutend, wo der Caradoc lag.
„Warum nennt Ihr es ein Teufelsſchiff und warum ſprach er mich nicht an?“ fragte Richard. „Er muß mich doch erkannt haben?“
„Erkannt hat er Sie ſchnell genug,“ entgegnete Bunce;„aber vielleicht wußte der arme Burſche nicht, ob EFuer Ehren ihn kennen wollten. Und wenn der Schiffer ihn mit Ihnen hätte ſprechen ſehen, ſo wäre er nur um ſo mehr auf der Hut geweſen.“
„Was hätte er dagegen haben können?“
„Es wäre ihm nicht lieb, wenn Jack einen Freund ände.“.
„Braucht er einen?“ fragte Richard angelegent⸗ lich„Dann freut es mich doppelt, daß ich das Schiff beſucht habe.“
„Ob er einen braucht!“ erwiderte Bunce.„Braucht wohl ein armer Kerl, der über Bord gefallen iſt,


