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der Arme über der Bruſt, oder, wenn er ernſtlich in Zweifel kam über die Oertlichkeit ſeiner Zehen, in einem ſcharfen Anſchlagen ſeiner Stiefel gegen den nächſten Baum, vermuthlich weil er ſich über⸗ zeugen wollte, ob ihre gewöhnlichen Inſaſſen zu Hauſe ſeien oder nicht. Es wäre in der That hart geweſen, wenn eine ſolche Beharrlichkeit keinen Er⸗ folg gehabt hätte.
Jack befand ſich ſchon mehrere Stunden im Park, als er einen Mann und eine Frau, die ein Kind zwiſchen ſich führten, einherkommen ſah. Sie ſchauten umher, als wollten ſie ſich überzeugen, daß ſie am rechten Platze ſeien, und ließen ſich in unmittelbarer Nähe eines der großen Tragſteine nieder, auf wel⸗ chen Sommers die Milchweiber ihre Eimer und Näpfe zu ordnen pflegen.
„Vom Lande,“ dachte Jack, nachdem er die An⸗ kömmlinge mit kritiſchem Blicke gemuſtert hatte.
Kein Wunder, daß er neugierig wurde; denn in dem Geſicht der Frau waren die Merkmale des Kummers nicht zu verkennen. Und doch konnte Armuth— das heißt Armuth nach Jacks Begriffen — nicht die Urſache ihrer Thränen ſein, da ſie gut und warm gekleidet war und auch das Kind über einem ſchwarzen Tuchkleid ein Sammtmäntelchen trug.
Anfangs glaubte er natürlich, daß ſie nur aus⸗ ruhen wollten, weßhalb er mit jedem Augenblick erwartete, ſie würden ihre Wanderung wieder fort⸗ ſetzen; als ſie aber blieben, tauchte ihm der weitere
Gedanke auf, daß ſie auf Jemand warteten. Auf
wen wohl? Die Antwort auf dieſe innerliche Frage folgte


