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einzige; die Firma betrachtete er als einen Bau, zu deſſen Herſtellung er ſelbſt mitgewirkt hatte, und zum erſtenmal wurde ſein Entſchluß wankend.
„Sie haben einen Neffen,“ murmelte er.
„Carus iſt ein braver junger Menſch, beſitzt aber nicht Ihre Erfahrung,“ bemerkte der Kaufmann. „Kommen Sie, alter Freund, nehmen Sie Ihre Schlüſſel wieder. Wir haben den Wettlauf des Le⸗
ens mit einander angefangen und dürfen uns nicht trennen am Schluß unſerer Laufbahn. Die Wider⸗ ſpenſtigen verdienen eine Lehre.“
„Na, mag ſein,“ murmelte der alte Buchhalter, indem er verſuchte, ſeine Thränen zu verbergen,„wenn es nämlich eine weiſe iſt.“
„Ueberlaßt alles der Zeit, der beſten Schlichterin der Dinge,“ fügte Mr. Bently bei.
Es iſt mehr als wahrſcheinlich, daß es Mr. Bently Ernſt war, als er auf die Möglichkeit einer künftigen Verſöhnung mit ſeinem ungehorſamen Kinde hin⸗ deutete. Jedenfalls faßte Peter die Aeußerung in dieſem Sinne auf, denn er begab ſich nicht ohne einen gewiſſen Zug von Selbſtzufriedenheit wieder an ſein Pult, hing den Hut an den Nagel und hatte bald den ganzen Vorgang in den vor ihm liegenden Zahlenreihen vergeſſen. Man darf übrigens nicht glauben, daß die Geſchäftstüchtigkeit des Mannes allein den reichen Kaufmann bewog, Peter Mangles ſo rückſichtsdoll zu behandeln. Sie hatten als junge Lete Compagnonſchaft mit einander gemacht, und mit Peter's Geld war das Geſchäft angefangen wor⸗ den, in deſſen Firma ohne ſeine beharrliche Weige⸗ rung, auf das Anſinnen einzugehen, ſein Name längſt
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