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verſtoßen Sie ihn, vernichten Sie ihn, wenn Sie wollen; aber denken Sie an mich, er wird dennoch ein ausgezeichneter Geſchäftsmann werden. Ich bin überzeugt, daß Ihre ſelige Frau für ihre Einwilli⸗ gung in die Heirath ihre guten Gründe hatte, wenn ich ſie auch nicht näher kenne. Sie war ein gutes Weib, Richard, und—“
„Ich kann dies nicht einmal von Ihnen anhören,“ unterbrach ihn der Kaufmann ungeduldig.„Nichts mehr davon.“
„Sie müſſen mich hören,“ entgegnete Peter auf⸗ geregt.„Ich habe mich kläglich in Ihnen getäuſcht, Richard. Daß Sie tückſſch ſind wie ein Maulthier, weiß ich längſt; aber nie hätte ich gedacht, daß Sie auch wirklich boshaft ſein könnten. Ich wiederhole es— Ihr Benehmen iſt weder das eines Vaters, noch das eines Geſchäftsmannes. Wenn ein Haus fallirt, ſchließt ein vernünftiger Gläubiger nicht damit ab, daß er die Abrechnungspapiere in's Feuer wirft, ſondern er wartet, ob ſich nicht ein Theil der For⸗ derung retten läßt; und Rachel's Heirath würde bei rechter Behandlung wohl das Pfund auf zwanzig Schillinge bringen.“
Ungeachtet ſeines Aergers konnte Mr. Bently ein Lächeln nicht unterdrücken bei dieſer Beweisfüh⸗ rung, die der Sprecher ſeinem Tagestreiben entnom⸗ men hatte.
„Konnte auch ein Mann von geſunden Sinnen einem jungen Menſchen, der ſich in einem ſo aufge⸗ regten Zuſtand befindet, wie Georg, tauſend Pfund einhändigen, wenn er ihn nicht zu Grunde zu richten wünſcht?“
Smith, Ebbe u. Fluth. 1. 2


