Teil eines Werkes 
4. Band (1859)
Entstehung
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als genug für uns Alle; aber hätte ich auch weniger, ich würde doch mit Dir theilen!

Sein Bruder drückte ihm die Hand, ohne ein Wort zu ſagen.

Denkſt Du, Henry vermuthe, daß er Dein Sohn iſt? fuhr der Pächter fort.

Gewiß nicht, und ich habe mehrere Gründe, für jetzt nicht zu wünſchen, daß er es erfährt. Eben deßwegen habe ich Dich allein ſehen wollen!

Matthäus Aſhton konnte nicht begreifen, daß der Vater eines Sohnes, wie ſein Abgott Harry, den Drang ſeines Herzens zurückhalten und ihn als Fremden behandeln konnte. Ein unangenehmer Verdacht, der ihn für das künftige Glück unſeres Helden erzittern ließ, bewirkte, daß er plötzlich ſtehen blieb.

Philipp, ſagte er,ich bin nicht neugierig... aber meine Liebe zu dem Jungen gibt mir das Recht, zu reden. Ich hoffe, Du haſt als recht⸗ ſchaffener Mann gegenüber von Harry's Mutter ge⸗ handelt!

Als Niederträchtiger und Frevler! ſeufzte der Renegat.

Gott vergebe Dir, Philipp... Gott vergebe Dir!... ich habe oft daran gedacht, denn weder ich, noch meine Frau hörten jemals davon, daß Du verheirathet geweſen!... So iſt alſo nach Allem der arme Harry ein....

Du mißverſtehſt den Sinn meiner Worte! fiel ſein Bruder ungeduldig ein.Welches auch meine Verfehlungen ſind, dieſe Sünde habe ich