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Ein lauter Lärm von Vorwürfen und Ver⸗ wünſchungen ließ ſich aus dem Speiſeſaal ver⸗ nehmen.
„Um Gotttes willen! kommen Sie mit mir,“ rief Lady Mowbray,„ſonſt wird es einen Mord geben!“
Nachdem er noch einmal nachgeſehen hatte, ob ſein Schreibpult feſt verſchloſſen war, ging der Oberſt mit ſeiner Frau hinweg.
Sie fanden Miran im Speiſeſaal gleich einem Tiger in ſeinem Käfig auf⸗ und abſchreitend, und den Diener niedergeduckt in einer Ecke, wohin ſein Herr ihn geworfen hatte.
„Es iſt nicht meine Schuld!“ rief der Elende, ſobald er den Oberſt und Lady Mowbray gewahr wurde;„wahrhaftig, es iſt nicht meine Schuld. Mr. Aſhton hat Alles gethan!“
„Was iſt geſchehen?“.
„Mein Nebenbuhler iſt zurück!“ brüllte der junge Indier.„Ja, noch mehr, er iſt zu Calais dem Kaninchenwärter und dieſem Dummkopf, auf den ich mein Vertrauen ſetzte, begegnet und hat es dahin gebracht, Sideler auf das Packetboot zu ver⸗ ſetzen. Das iſt geſchehen.“
„Sideler iſt alſo in England?“ fragte der Oberſt mit unruhiger Miene.
„Ja!“
„Und Henry Aſhton?“
Iſt bei ihm!. Alles recht betrachtet, iſt es vielleicht beſſer ſo. Ich möchte meine Frau nicht ohne Kampf erobern! Iſt Ellen einmal mein, werde ich dem Schickſal und ſeiner Tücke Trotz bieten!


