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wir ihr noch entgehen werden, iſt allein dem bekannt, deſſen demuͤthige Dienerinnen wir ſind.“ „Wenigſtens koͤnnt Ihr mir fuͤr den Augen⸗ blick eine Zufluchtsſtaͤtte bieten, ehrwuͤrdige Mutter,“ ſagte Beatrir,„bis ich jenes unwi⸗ derrufliche Gelubde abgelegt habe, das fuͤr ewig jeden Bewerber um meine Hand zuruͤckweiſt. Meine Hoffnungen ſind begraben; mein Herz iſt gebrochen; ich habe meine Rechnung mit dieſer Welt abgeſchloſſen. Ich bin die ver⸗ lobte Braut eines Mannes, der meiner im Himmel wartet, der—“ Ihr Herz brach, indem ſie Cecils gedachte; bei dem Gedanken, ihm im Himmel verbunden zu werden, gab ſie ſich ihrer Hoffnungsloſig⸗ keit ohne Ruͤckhalt hin. Ihr Haupt ſank an den Buſen der Aebtiſſinn; dann ſeußte ſie zwei oder drei Mal tief auf, und fand endlich in einem Strome von Thraͤnen Erleichterung. Die Aebtiſſinn gewährte all ihren Wuͤnſchen willige Erhoͤrung. Beatrix nahm ſogleich den weißen Novizenſchleier, und begann die Vor⸗ bereitungsuͤbungen, welche den angehenden Non⸗ nen vorgeſchrieben ſind. Aengſtlich war ſie be⸗ muͤht, ſich ſo bald als moͤglich zur Ablegung des Eides wuͤrdig zu zeigen, und von einer Welt Abſchied zu nehmen, die ſie jetzt verab⸗ ſcheute. Ihre tgliche, faſt ihre ſtuͤndliche Be⸗


