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ſo die Hand gegen ſeinen eignen Monarchen zu erheben. Es hätte noch manches Mittel gege⸗ ben, dem Gehorſam auszuweichen, ohne des Koͤnigs Gewalt zu trotzen, und den Scheriff der Grafſchaft, der mit deſſen Handſchrift ver⸗ ſehen war, zu ermorden. Er ſah es voraus, daß es viel Falſchheit koſten wuͤrde, die ganze Schuld auf die Heftigkeit des Beamten zu wälzen, und deſſen Tod dem Irrthume oder dem Zufalle zuzuſchreiben.„Er baute indeſſen auf jenes gute Gluͤck, das ihn ſtets beguͤnſtigt hatte, und vertraute ſogar blindlings auf ſeine eigene Klugheit, grade in dem Augenblicke, als ſie ihn zum erſten Male verlaſſen. Er war in der That trunken durch den immerwaͤhrenden gluͤcklichen Erfolg ſeiner Unternehmungen, be⸗ täubt durch die Hoͤhe, zu der er emporgeſtiegen. Er fing an, ſeine eigenen Traͤume zu glauben, ſich einzubilden, daß er wirklich durch uͤberna⸗ turliche Gewalten beſchuͤtzt werde, und daß er „feſt“ ſei, kurz, alle Zeichen jener Geiſteszer⸗ ruͤttung zu geben, durch welche das Schickſal die beſtraft, die es zu verderben beſchloſſen. Es nahete ſich jetzt ein Ereigniß, welches mächtig zur Entwickelung dieſer Selbſttuſchung beitrug. In dem alten Glanben geboren und erzogen, und an denſelben durch Vortheil und Gewohnheit gefeſſelt, blieb das gemeine Volk


