Teil eines Werkes 
4. Band (1827)
Entstehung
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ſchmackhaften Fleiſchſpeiſen, die vor ihm auf dem Tiſche ſtanden, zu beachten, behauptete er mit wuͤthender Stimme, und dazu paſſenden Geberden, daß„Geſang und Meſſe, Morgen⸗ und Abenbgebet nur Thorheit, Abgeſchmacktheit und Albernheit, und das Spiel der Orgel eine tolle Eitelkeit ſei;“ ein Roͤmiſch⸗katholiſcher vehauptete dagegen, mit gleicher Unbiegſamkeit der Meinung, doch mit mehr Gelaſſenheit, daß alle Art von Unfug aus der Ueberſetzung der Bibel entſpringe, und belegte die Anhaͤnger des neuen Glaubens mit ſo emporenden Namen, daß das Blut in den Adern ſeines Gegners zu kochen ſchien, bis er ein ſichtbares Beweiömit⸗ tel ergriff, oder ſolche logiſche Gruͤnde, wie ſie in dem Bereiche ſeiner Haͤnde lagen. Die⸗ ſen letzten Beweis abzuwarten fuhlte der Pra⸗ ſes kein Verlangen, denn er wußte aus Erfah⸗ rung, daß dieſe fliegenden Unterredungskuͤnſte oft auch andere Kdoͤpfe trafen, als gegen welche ſie gerichtet waren, und wuͤnſchte nicht, die Schädel der uͤbrigen Klubbglieder in einen ſo traurigen Zuſtand verſetzt zu ſehen, als der war, in welchem ſich der des„tollen Luthera⸗ ners“ ſchon befand. Um dem Ausbruche zu⸗ vor zu kommen, ſchlug er heftig mit der Hand auf den Liſch, und rief dabei:„ Ruhe, Ihr tollen Schwätzer, wir ſind wie aufrichtige