Teil eines Werkes 
4. Band (1827)
Entstehung
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nicht mit ſolcher Schande. Thut Ihr es meinetwegen nicht, ſo ſchonet ſein um Beatrix willen. Ihr konnt Euer eigenes Kind nicht vaterlos machen wollen! Machte er mich nicht kinderlos, indem er ſie von mir riß? Er ließ mir nichts zu pfle⸗ gen, als meine Rache. Dieſe habe ich wie mein Kind genaͤhrt, und ich ſchwoͤre es hiemit, daß Sir Lionel mir und dem Geſetze durch ſei⸗ nen Tod Genugthuung gewaͤhren ſoll! Meine edelen Verwandten ſind ſaͤmmtlich bereit, mich zu unterſtuͤtzen, und ihn von ſeiner erſchliche⸗ nen Hoͤhe herabzuſtuͤrzen; das Verfahren iſt eingeleitet; die Sache iſt klar; ſein Schickſal iſt beſchloſſen; nichts fehlt uns, als noch ei⸗ nige Beweiſe ſeiner zweiten Vermaͤhlung. Nie⸗ mand kann dieſe ſo gut ſchaffen, als Ihr ſelbſt, und dies iſt die urſach, weshalb ich dieſe Unterredung von Euch verlangt habe; denn Eure Vermaͤhlung ſcheint heimlich ge⸗ ſchloſſen zu ſein, und bis jetzt konnten wir noch keinen Zeugen jener Feierlichkeit finden. Ihr werdet auf gerichtlichem Wege eine Auf⸗ forderung deshalb erhalten, und wenn Ihr reiflicher uͤber das Unrecht nachdachtet, das Euch geſchah, werdet Ihr ohne Zweifel das Mittel ergreifen, Euer Vermoͤgen wieder zu erlangen, Euch von dem treuloſen Schurken zu