Teil eines Werkes 
3. Band (1827)
Entstehung
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ich nichts, als einige Ueberbleibſel, die ich den Hunden geben wollte.

Ich ſagte Euch meinen Willen, Madame, und ich wuͤnſche, daß Ihr ihn erfuͤllen moͤget. Wenn nichts anderes in dem Thurmhauſe iſt, ſo iſt doch wenigſtens Geld vorhanden, das uns bald alles, deſſen wir beduͤrfen, verſchaf⸗ fen wird. Fort daher in die Kuͤche, die Spei⸗ ſekammer und den Keller. Beeilt Euch; ich will indeſſen dem Haushofmeiſter und den Koͤ⸗ chen Befehl geben, daß ſie nach allen Richtun⸗ gen Boten ausſchicken, was wir brauchen, im Namen des Koͤnigs herbeizuſchaffen.

Iſt es wirklich Euer Wille, Sir Lionel, ſo ſollt Ihr mich jederzeit bereit finden, ihm zu gehorchen. Hilf Himmel! hilf Himmel! was wird das wieder koſten, und wo ſoll es zuletzt ein Ende nehmen? Bei dieſen Wor⸗ ten verließ ſie, mit Sorge belaſtet, das Zim⸗ mer; Sir Lionel aber eilte, die noͤthigen Be⸗ fehle zu geben, beſonders aber zu gebieten, daß Cecil wieder in ſein altes Gefaͤngniß nach dem großen Thurme geſchafft, und dort ſo lange ſorgfaͤltig verborgen gehalten werde, bis der Koͤnig und deſſen ganzes Gefolge das Thurm⸗ haus wieder verlaſſen haͤtten.

Selten war eine Nacht in dem Thurmhauſe geraͤuſchvoller geweſen, als die nun folgende.