rung durch den Aufenthalt in der Gerichtshalle
geſteigert zu werden ſchien, befahlen ſie voller Mitleid, daß er hinausgefuͤhrt werde.
Jetzt waren ſelbſt die Unglaͤubigſten, Arg⸗ wohnvollſten uͤberzeugt; was ſie auch von den Zeugen gedacht haben mochten, dieſer Beweis war ſchlagend. Deshalb ſetzten ſie ſogleich einen Bericht auf, in welchem ſie Cecil ein⸗ ſtimmig fuͤr wahnſinnig erklaͤrten, und darauf antrugen, ſeinen Vormund auch fuͤr die Zu⸗ kunft noch zu ſeinem Huͤter zu beſtellen(denn die Zeugenausſagen beſtaͤtigten vollkommen deſ⸗ ſen Menſchlichkeit, ſo wie ſeine Faͤhigkeit zu dieſem Amte) und ihm die ungemeſſene Voll⸗ macht zu ertheilen, den Juͤngling einſchließen zu duͤrfen, ſobald er es entweder zu deſſen ei⸗ genem Beſten, oder zu der Sicherheit Ande⸗ rer fuͤr noͤthig halte. Dies Geſuch, von Maͤnnern ausgegangen, die uͤber allen Ver⸗ dacht erhaben waren, beſtaͤtigte der Großſiegel⸗ bewahrer, und glaubte, daß der Abt' von Glaſtonbury hintergangen ſei, und daß Dud⸗ ley entweder aus eigennuͤtzigen Abſichten, oder aus perſoͤnlicher Feindſchaft gegen Sir Lionel die Klage angebracht habe. So hatten die Anſtrengungen zu Cecils Befreiung alſo nur dazu gedient, die Feſſeln, mit denen ſein Un⸗


