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Ueber Moor und Sumpf, durch Thal und Buſch und Wald, uͤber nackte Felſenhohen und an tiefen Abgruͤnden hin, leitete er ſie, bis ſie eine enge Schlucht erreichten, an deren einer Seite ein kleiner Bach, von der Hoͤhe des Fel⸗ ſens herabfließend, eine ſchmale, doch tiefe Spalte gebildet hatte. An dem blumigen ufer dieſes Baches war Cecil, durch Entſetzen und Anſtrengung erſchoͤpft, in Ohnmacht geſunken. Hier lag er noch, ſchoͤner als irgend eine der Bluͤthen an ſeiner Seite; ſchoͤner als Adonis oder Hiazinth, die ſelbſt nicht die ploͤtzliche, traurige Art ihres Todes ihrer Schoͤnheit be⸗ rauben konnte. Als die Huͤter ſich ihm nahe⸗ ten, zweifelten ſie nicht, daß er todt ſei, denn er beachtete ſeinen Hund nicht, der in der Freude, ihm Beiſtand herbeigeholt zu haben, mit ſo lautem Gebell um ihn herſprang, daß es Je⸗ den erweckt haben muͤßte, der nur geſchlafen haͤtte. Er blieb aber bewegungslos liegen, ob⸗ gleich der Wind ſein Haar ſpielend bewegte, und es in die Wellen des Baches warf, als ſpotte er des Todes. Selbſt Snowdrop ſchien zuletzt alle Hoffnung zu verlieren, denn als er wieder ganz nahe an ſeines Herrn Ohr gebellt, und deſſen Geſicht mehrere Male ohne Erfolg veleckt hatte, hob er den Kopf empor, und ſtieß


