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taͤuſchen vermochte, als fruͤher. Entſchloſſen zu entdecken, ob dieſe Geiſter taſtbar wären, ſprang er aus dem Bette, und griff nach einer der Erſcheinungen, doch es waren phantasma⸗ goriſche Bilder, die ſich nicht ergreifen ließen, und voller Schreck, Angſt und Entſetzen kehrte er wieder in ſein Bett zuruͤck. Snowdrop aber, ſein treuer Hund, der mit ihm in einem Zim⸗ mer ſchlief, war nahe daran, den Schaͤndlichen zu entdecken, der ſo holliſche Kuͤnſte trieb. Durch die ungewoͤhnlichen entſetzlichen Tone erſchreckt, war das arme Thier, Schutz ſuchend, zu ſei⸗ nem Herrn gekrochen, und lag, an Cecil ge⸗ ſchmiegt, den Kopf an deſſen Buſen preſſend,
und uͤber und uͤber zitternd, unbeweglich ſtill, doch blickte er zuweilen, nur das Auge ruͤck⸗ waͤrts wendend, auf die furchterlichen Geſtal⸗ ten. Dies waͤhrte einige Minuten, bis eine der Erſcheinungen ſich dem Bette nahete, und einen Dolch zu ſchwingen ſchien; da ſprang das treue Thier, nun den zu ſchuͤtzen, bei dem es erſt ſelbſt Schutz geſucht hatte, empor, und wuͤthend auf den Geiſt ein. Zwar konnte es denſelben nicht faſſen, indeſſen verriethen die ſcharfen Sinne des Thieres ihm jetzt den ver⸗ borgenen Lenker der Geiſtererſcheinungen, und er ſtuͤrzte mit ſolcher Haſt auf ihn zu, daß dieſer ſich nur mit Muͤhe durch die heimliche Thuͤr


