Teil eines Werkes 
2. Band (1827)
Entstehung
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des Walliſers zu folgen, der bei einem Sturme

eine Kerze gelobte, ſo dick, wie der Maſt eines

Schiffes, wenn er gluͤcklich in den Hafen komme und der, als er gerettet war, der Mutter Got⸗ tes ein duͤnnes Licht ſchenkte, und dabei ſagte, ſie moͤge ihn hängen, wenn ſie ihn wieder auf der See faͤnde.“

„Fuͤrchtet das nicht, guter Vater, furchtet das nicht von mir, und empfanget meinen herz⸗ lichſten Dank fuͤr Euren guten Rath; doch, ich kann nicht laͤnger zoͤgern, denn dort ſehe ich Sir Lionel ſich umblickend, als erwarte er mich.“

„Bei dem heiligen Blute, Du thäteſt wohl, ließeſt Du ihn bis an das Ende deines Lebens auf Dich warten, denn hier biſt Du beſſer aufgehoben. Als ein Biſchof, der ſeinen Ro⸗ ſenkranz betete, einſt den Befehl erhielt, zu Karl dem Großen zu kommen, endigte er erſt ſein heiliges Geſchaͤft, und entſchuldigte ſich dann bei dem Kaiſer damit, daß er im Dienſte eines großeren Konigs geweſen ſei. So, mein Sohn, biſt Du in beſſerer Geſellſchaft bei ei⸗ nem Diener Gottes, und zwar einem ſeiner ge⸗ ringſten, als bei dem mächtigen Lucifer, ſollte er Dich ſelbſt mit einem Scepter verlocken, mit einer Krone belohnen wollen. Er geht umher als ein heulender Loͤwe, und ſiehet,