das Reich Bels! Zuruck in die Geſellſchaft Sa⸗ tans, Belials und Aſtaroths! Hinweg! Hin⸗ weg, und meide unſere Naͤhe! Und Ihr, Ihr Daͤmonen, die Ihr Euch frech in dies Heilig⸗ thum eingedrängt habt, ich banne Euch durch die große Dreieinigkeit, deren erwahlten Tempel Ihr entweihtet!— Bei aller Gnade, die auf uns haftet, bei der Kraft der heiligen Taufe, der Einſegnung, des heiligen Abendmahles, bei allen heiligen Maͤnnern und Frauen,“den Heili⸗ gen Gottes, welche ſich jetzt eines ewigen Ruh⸗ mes erfreuen, und bei allen ihren Verdienſten, beſchwore ich Euch, daß Ihr Eure holliſche Ge⸗ walt von dieſem Hauſe Gottes nehmt, und von uns weichet!“ 6
Während er dieſe Beſchwoͤrung ausſprach, welche in vielen Stuͤcken mit der Formel uͤber⸗ einſtimmte, die bei der Exorziſirung eines Hau⸗ ſes angewandt ward, ſah Sir Lionel auf den knieenden Hirten und deſſen zitternde Erde, mit einem Blicke fuͤrchterlicher Wuth, die ſeine Na⸗ ſenloͤcher weit ausdehnte, und ſelbſt ſeinen Bart bewegte, daß er auf- und niederwaͤrts wogte. Dann ſchritt er feſten Trittes zu der Kapelle hinaus, und Aller Blicke folgten ihm, bis ſeine hohe, kraͤftige Geſtalt in den ferneren Theilen des Gebaͤudes verſchwand.
„Bringt mir Weihrauch,“ rief der Abt, ſich


