Teil eines Werkes 
2. Band (1827)
Entstehung
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trug, ſchon aus dieſem Grunde eine rechtmaͤßige Unterhaltung ſei. Als Dudley, in der Poff⸗ nung, einige Nachrichten von Cecil zu erhal⸗ ten, bedauerte, daß dieſer nicht bei dem Feſte zugegen ſei, ſpottelte ſie uͤber die, welche eine uͤbertriebene oder erheuchelte Reizbarkeit hätten, und ſprach mit veraͤchtlichem Mitleide von ſei⸗ nem Vetter, als Einem, der zehn Mal weibi⸗ ſcher ſei, als ſie ſelbſt, der alle Kampfſpiele als barbariſch verdamme, und ſogar kaum Blut ſehen koͤnne, ohne in Ohnmacht zu fallen. Dudleh wuͤrde es verſucht haben, dies Ge⸗ ſpraͤch noch weiter fortzufuͤhren, obgleich ihe Ton und ihre Mienen ihm verriethen, daß ſie ſeinenarmen Vetter fuͤr einen Gegenſtand des bloßen Mitleides halte, doch der Stier wuͤthend gemacht, durch die Schmerzen, die er ſo eben erduldet hatte, ward jetzt frei gelaſſen, und rannte mit unbaͤndiger Schnelle uͤber den Anger. Beatrir ließ ihrem Pferde den Zuͤgel, und ſprengte, ungeachtet der Verordnung, welche nur den Minſtrels die Verfolgung erlaubte, dicht hinter dem Stiere her. Als Reuterinn eben ſo gewandt, wie der Stier wuͤthend, bog ſie ihm geſchickt aus, wenn er umkehrte, und erneuerte die Verfolgung, wenn er wieder vor⸗ waͤrts lief. Beſtaͤndig blieb ſie ihm dicht auf