Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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eingegraben war, bildeten das Thorhaus, welches etwas von den uͤbrigen Gebäuden entfernt ſtand. Der Damm, welcher unmittelbar an daſſelbe ſtieß, hatte auf beiden Seiten Mauern, die in⸗ nerhalb nicht ſehr hoch waren, die aber außer⸗ halb, durch die Abdachung des Berges, ſo an Hoͤhe gewannen, daß ſie nur vermittelſt Leitern erſtiegen werden konnten. Die kräftige Natur hatte indeſſen den Abhang deß Berges ſo reich⸗ lich mit Holz und Gebuͤſch bewachſen laſſen, daß ein Belagerer dadurch hinlänglichen Schutz gefunden haben wuͤrde, unentdeckt bis auf die Spitze zu gelangen. Das Hauptgebaͤude beſtand aus einem großen Hofe, an dem die Staats⸗ und Wohnzimmer ſich befanden, und einem klei⸗ neren, hinter jenem gelegenen, den die Wirth⸗ ſchaftsgebaͤude umgaben. Dieſe letztern dehnten ſich ruͤckwaͤrts bis zu der ſteilen Anhohe des Thurmes Hill, und eine Reihe von Stufen fuhrte zu einer Terraſſe an dem Abhange eines fuͤrchterlichen Abgrundes. Dieſe Terraſſe war ungefaͤhr in gleicher Höhe mit dem hohen Thurme der St. Michaels⸗Kirche, der jetzt noch ganz erhalten, und allein von dem alten Sitze der Hungerfords, dem er den Namen gegeben, ubrig geblieben iſt. Von alle den anderen Gebaͤuden iſt ſelbſt jede Spur verſchwunden. An jeder Ecke des großen Hofes ſtand ein runder Thurm,