Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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ſage Dir, meine Wunde iſt nichts, obgleich es ein Elend iſt, daß ich die Spitze nicht her⸗ ausbekam, daß der Pfeil in meiner Hand zer⸗ brach; ich ſchließe daraus, daß er weder von Eſchenholz, noch von Ahornbaum, noch von Eibenholz war, ſondern von Weiden oder Tan⸗ nen. Denn das iſt die Gewohnheit dieſer Franzoſen, die weder die Pfeile gut zu verfer⸗ tigen, noch gut zu ſchießen wiſſen. Es giebt wahrlich keine beſſern Bogenſchuͤtzen, als unſere Engliſchen; ſelbſt unſere Nachbarn, die Schot⸗ ten, duͤrfen ſich nicht mit ihnen meſſen, obgleich auch ſie ſehr gut ſchießen. Davon war ich Augen⸗ zeuge in der Schlacht bei Flodden⸗Hill; als unſere Geſchuͤtze alle Steine verſchoſſen hatten, ruͤckten die Bogenſchuͤtzen vor, und bedienten ſich ihrer Waffen ſo tapfer, ſo geſchickt, daß ſie die Helme durchbohrten, ſelbſt die Lanzen zerſchmetterten, und die leichter Geruͤſteten durch und durch ſchoſſen. Mein guter Freund, Sir Lionel Fitzmaurice, der in jener Schlacht mein Leben rettete, und daruͤber beinahe ſein eigenes einbuͤßte, verſicherte mir, er habe einen Pfeil einen unbewaffneten Bauern durchbohren, und nachher noch ſo raſch durch die Luft flie⸗ gen ſehen, als habe er noch keinen Todten hinter ſich niedergeworfen. Das moͤchte ich aber faſt meiner neuen Art, die Pfeile zu ſpiz⸗