Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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willigte in ihr Begehr, und brach mit ihnen in der Richtung auf Montreuil auf. Jetzt nah⸗ men die Plaͤnkerer die Vorhut, und ſpaͤheten ihrer Gewohnheit nach uͤberall ſorgfaͤltig um⸗ her, ſowohl um einen Ueberfall zu verhuͤten, als um Beute zu entdecken. In dieſer letztern Hinſicht waren ſie ſo erfahren, und wurden ſie von ihren Bruͤder-Abenteurern ſo gut unter⸗ ſtuͤtzt, daß ſie eine bedeutende Beute an Ochſen und anderem Vieh machten, doch nicht, ohne weit von ihrer eigenen Grenze ab in das feind⸗ liche Gebiet zu ſchweifen. Sir Giles Hoffnung war geweſen, auf irgend eine Streifparthei der Franzoſen zu ſtoßen, unter Anfuͤhrung eines ausgezeichneten Hauptes, wie dies oft zu ge⸗ ſchehen pflegte. Mit einem ſolchen Anfuͤhrer hoffte er dann eine ehrenvolle Lanze zu brechen, und wohl gar, ihn als Gefangenen mit ſich nach Calais zu fuͤhren. Als aber kein ſolcher Gegner ſich zeigen wollte, und er berechnete, daß er kaum noch vor Anbruch der Nacht mit ſeiner Beute auf engliſches Gebiet gelangen konne, gab er Befehl zum Ruͤckmarſche.

Mann und Roß waren durch die Laͤnge des Marſches und die Hitze des Tages gleich ſehr ermuͤdet, und da der Ort, an dem ſie eben waren, eine freie Ausſicht nach Montreuil gewaͤhrte, und durch einen waldbewachſenen

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